“Was muss ich wirklich?”

Klient beim Training

Müssen – ein sehr hartes Wort und doch so verbreitet in unserem täglichen Gebrauch. Ich muss in die Arbeit, ich muss noch die Wäsche machen, ich muss noch mit meiner besten Freundin einen Kaffee trinken gehen.

Doch müssen wir wirklich? Wie viel Einfluss wir eigentlich auf die Dinge haben ist uns oft nicht bewusst. Zudem stellt sich auch die Frage: Was passiert, wenn ich es nicht mache? Welche potenzielle Angst kommt dann hoch, und tritt das Szenario, welches wir unbedingt vermeiden wollen, dann denn auch überhaupt wirklich ein?

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Was erwartest du von dir, damit du mit dir selbst zufrieden bist?

Blogbeitrag

Was erwartest du von dir, damit du mit dir selbst zufrieden bist?

Eine zunächst etwas befremdlich wirkende Frage. Doch deine Antwort auf diese Frage zeigt dir, wie viel Abhängigkeit du an deine ‚Zufriedenheit‘ knüpfst.

Letztendlich entscheidest du selbst darüber, was für dich Zufriedenheit bedeutet, was du damit verbindest und was dir dementsprechend wichtig ist.

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“Es zählt nur das, was wir durch Anstrengung erreicht haben!”

Blogbeitrag

Ein fundamentaler Gedanke, den wir seit dem Kindesalter eingebläut bekommen und verinnerlicht haben. Doch stimmt er wirklich?

Warum geben wir den Themen, die uns besonders viel Energie kosten besonders viel Beachtung? Warum bedeuten uns die Dinge, die uns leicht von der Hand gehen nicht so viel wie die, für die wir uns wirklich anstrengen müssen?

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Warum deine Wunschfigur allein dich nicht glücklich machen wird!

Klient beim Training

Du kennst es vielleicht: Mal fühlst du dich gut, mal fühlst du dich schlecht – je nach dem, wie gut dir deine Figur beim Blick in den Spiegel gefällt. Wenn du deiner Wunschfigur eine derartige Bedeutung zuschreibst, dass sie darüber entscheiden kann, ob du dich heute gut fühlst oder nicht, dann bewegst du dich auf sehr dünnem Eis und gehst zugleich fahrlässig mit deiner eigenen emotionalen Lage um.

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Okklusionstraining: Selbstversuch

David Bachmeier stehend an einer Wand im Fitness Studio.

Es hört sich gruselig an – und sieht auch so aus. Die Rede ist von Okklusionstraining bzw. Blood Flow Restriction, sprich: Training, bei dem absichtlich das Blut abgeklemmt wird, um den Muskelaufbau zu fördern. Ich habe es selbst versucht.

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Neuroathletik: Fitter und schmerzfreier durch neurozentriertes Training

David Bachmeier während eines Personal Trainings mit einem Kunden.

Training beginnt im Kopf. Neurozentriertes Training basiert auf dem Grundsatz, dass unter anderem auch Bewegung initial im Gehirn startet. Bekommt es gute und gleichwertige Informationen, kann das die Trainingsleistung verbessern und das Schmerzempfinden reduzieren. Der Effekt von neurozentrierten Methoden ist unmittelbar test- und spürbar. Jeder kann davon profitieren.

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